Kapellenweg
..... Geschichte mit Genuss

Eroeffnung Kapellenwanderweg 2Vom Marktplatz gehen Sie bis zur Raika, überqueren den Parkplatz und kommen zum Sulmweg. Dem Wegweiser flussaufwärts zur Straße folgend, biegen Sie vor der Brücke rechts ein. Sie gehen nun in Richtung St. Veit Kapelle, Abstecher empfehlenswert, zum E-Werk Sigl. Nach der Straßenunterquerung gelangen Sie in die "Auen", Blick auf Auenkapelle und weiter zur Dorfkapelle Vordersdorf. Dort biegen Sie links ein. Bei der Weggabelung folgen Sie der Glashüttenstraße, Abstecher zu den Hügelgräbern möglich, vorbei an den Gebäuden der ehemaligen Glashütte zur Abzweigung Wolfgruben. Ansteigend gelangt man zum Fuchskreuz, links weiter zur Pilch-Kapelle und zur Michariapl- Kapelle. Auf der Höhenstraße kommen Sie, vorbei am Buschenschank Körbisch-Gartenbauer und Gasthaus Safran-Filatsch, durch den Wald zu einem Holzblockhaus. Dort links abbiegen, aufwärts wandern.
Auf dem Plateau (Bankerl) sehr schöner Rundblick über Remschnigg und Radlberg. Durch den Wald erreichen Sie bald das "Mariazeller- Taferl". Beim ersten Gehöft, Gutschi vlg. Schatzlseppl, folgen Sie dem Wegweiser hinunter, durch das Gehöft Leitinger vlg.Schatzl, bis zur Bundesstraße. Über die Gehbrücke gelangen Sie zunächst auf die Kowaldstraße, dann, bei der Abzweigung zum Buschenschank Haring (Einkehrmöglichkeit) auf die Alte Straße mit den Kapellen. Wandern Sie auf dem Wallfahrerweg weiter zum GH "Schöne Aussicht", mit Rundblick auf fünf Kapellen bzw.Kirchen: die Stindlhiasl-Kapelle in Guntschenberg, St. Katharina i. d. Wiel, St. Anna ob Schwanberg, St. Wolfgang bei Hollenegg, St. Veit Kapelle in Altenmarkt, und die Pfarrkirche zum Gegeißelten Heiland, Wies.

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KürWiesWeg
..... dem Kürbis auf der Spur

kuerwiesw26Ausgehend vom Marktplatz mit dem Marktbrunnen geht es Richtung Unterer Markt. Von dort führt der Weg weiter zur Seltenriegelquelle. Schautafeln entlang des Weges informieren über die Herkunft, die gesundheitliche Bedeutung und die kulinarische Verwendung der Kürbissorten. Weiter geht es entlang der Weingärten zum Gasthaus Ziegler, vulgo Wirtprimus. Vom Wirtprimus hat man einen wunderschönen Rundblick über das Koralmgebiet. Eventuell mit einem Abstecher zum Anwesen Rothschädl, vulgo Hora in Gaißeregg, auf dem im Herbst die Öl-Kürbiskerne gewaschen, getrocknet und gereinigt werden. Vom Wirtprimus geht es zur Landesversuchsstation und dann weiter zu den Metallfahnenstangen (Kunstobjekt Blumenwiese). Es lohnt sich ein Abstecher ins Renaissance-Schloss Burgstall mit seinem reizvollen Innenhof. Vom Schloss geht es zurück zu den Metallfahnenstangen. Ein Weg führt entlang des Waldes zwischen Obsthainen und Weingärten, dem ehemaligen "Kirchgangweg", in den Ort zurück. Wunderschöner Blick auf die Wallfahrtskirche "Zum Gegeißelten Heiland auf der Wies".

Tipp: In der Versuchsstation für Spezialkulturen erwarten den Besucher die duftenden Sinnlichkeiten eines Gartens mit 160 Kleinparzellen zum Schauen und Riechen, zum
Kosten und Wohlfühlen, ein begehbares Kürbis Schaufeld (Juli - Oktober) mit den verschiedensten Arten und Sorten von Speisekürbisse

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Weingartenweg
..... Wandern mit Genuss

weingarten42Am Marktplatz Wies beginnt die Wanderung Richtung Oberer Markt. Vor der Bahnübersetzung rechts am Fuße von Schloss Burgstall am Bahnhof vorbei bis zur Bundesstraße (B76). Rechts Richtung Schwanberg, nach 300 m links Richtung Kraß abbiegen. Bis zur Gabelung, dann weiter Richtung Etzendorf durch den Wald bergauf. Nach der Woltl-Kapelle links zum Haus Lipp vlg. Hambammer mit Kleinbrennerei und Geschenkstube. Weiter geht's an zwei kleinen Teichen vorbei, rechts zum Gehöft Garber. Durch den Wald bergwärts rechts halten. Es wird eine Straße erreicht, auf der links bergan halten, bei der nächsten Gabelung geht es links hinunter bis zum Weinbaubetrieb Müller vlg. Kraßhoisl. Hier gibt es die Möglichkeit zur Weinverkostung. Dem Wanderweg 506 folgend geht es vor der links stehenden Pölzl-Kapelle rechts hinunter nach Vordersdorf; Einkehrmöglichkeit beim Gasthaus Polz. Beim nachbarlichen Gehöft Jauk vlg. Ponsteng gibt es einen sehenswerten Bauerngarten. Hinter dem neuen Feuerwehrhaus beginnt der Sulmweg mit Schautafeln, auf denen Flora und Fauna erklärt werden. Der Sulm entlang geht es flussabwärts bis zur Bundesstraße 76. Auf der B76 kurz rechts halten, dann links weiter in die Kapellenstraße abzweigen. Die St. Veit-Kapelle, die erstmalig 1324 urkundlich erwähnt wird, birgt schöne spätgotische Fresken. Auf der Landesstraße geht's zurück zum Marktplatz Wies.

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Wanderwege in Wielfresen

Ausgehend vom Ortszentrum in Wielfresen gibt es Wanderweg nach St. Katharina bzw. den "Rundweg Unterfresen und in der Wiel den "Rundweg Wiel".

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Weitere Wanderwege

Weg Nr. 1 Gaißereggweg 6 km - 1 1/2 Std.

Weg Nr. 3 Höllbergweg 4,5 km  -1 Std.

Weg Nr. 4 Altenmarktweg 9 km - 2 1/2 Std.

Weg Nr. 5 Etzendorfweg 9,5 km - 3 Std.

Emmausweg Wies - Wernersdorf 7 km - 1 1/2 Std.

Berbau Museums Weg ca. 8 km

Sulmweg Wies - Vordersdorf 5 km - 1 Std.