Schloss Limberg

Schloss Limberg bDas inmitten wildromantischer Natur gelegene Schloss Limberg ist heute ein Jugend- und Ferienlager. Im überdachten Innenhof finden Konzerte und Veranstaltungen statt.

 

Erlebnis-Bergbaumuseum

Bergbaumuseum KulturheimDas Museum zum Anfassen - Informativ und erlebnisreich: Per Knopfdruck kann man das Bohrgerät des Bergmannes betätigen oder die Schaufelbewegung eines Grubenarbeiters nachvollziehen. Ausgestattet mit Werkzeug und Geleuchtung und dazu passend die musikalische Untermalung "Über und unter Tage". Angeschlossen finden Sie zum Andenken an die ehemaligen Bergleute die Kapelle "Zum Heiligen Erlöser". Fotos unter "Tourismus & Kultur/Rundgang ...".

Besichtigungen nach telefonischer Vereinbarung - auf Wunsch mit Führung.
Ansprechpersonen:
Herr Gerfried Schmidt, Tel.Nr. 0650/34 56 006
Herr Franz Krieger; Tel.Nr. 03465/4104
Herr Ferdinand Krainer, Tel.Nr. 03467/7567
Herr Werner Schuster; Tel.Nr. 0664/88 63 05 31
Eintritt pro Person: EUR 2,50; bei Gruppen ab 10 Pers. EUR 2,00; Kinder zahlen EUR 1,00.

Museum „Zum alten Brennkessel"

DSC 9139Die Gäste können sich bei einem der meistprämierten Brennereibetriebe der Steiermark umschauen. Im schön gestalteten Verkostraum kann man sich durch die breite Palette hervorragender Weine, Schnäpse und Fruchtsäfte kosten. Das Museum ist von Februar bis Dezember wochentags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Gruppen gegen Voranmeldung. Tel.: 03466/ 42 379-1,
Internet: www.brennerei-joebstl.at, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Romantische Wanderwege führen durch die Sulmklamm, vorbei an der Herbstmühle mit Damwildgehege und Weingärten, auf den Guntschenberg. Zahlreiche Buschenschenken, die zur Rast einladen, und bäuerliche Betriebe mit Spezialkulturen säumen den Weg.

Die Emmauskapelle

Emmauskapelle 1Die Emmauskapelle bildet das Zentrum des Dorfes Wernersdorf. Es handelt sich um eine Andachtkapelle, in welcher 14 Werke des Künstlers Gerald Brettschuh zu bewundern sind. Die lebensgroßen Heiligenfiguren regen nicht nur zur beruhigenden Betrachtung sondern auch zur ernsthaften Auseinandersetzung mit religiösen Themen an. Besonders beeindruckend stellt das Altarbild den Höhepunkt der Emmausgeschichte dar. Die architektonische Innengestaltung stammt von DI Christiane Brettschuh. Die Kapelle ist jeden Ostermontag Ziel des EmmausGanges, einer Sternwanderung in den frühen Morgenstunden von Pilgern umliegender Pfarrgemeinden. Einen Höhepunkt beim EmmausGang am Ostermontag stellt die ERST-Präsentation des EmmausWeins dar. Der EmmausWein ist ein besonderer QualitätsSCHILCHERwein der EmmausWinzer aus Wernersdorf. Es werden jährlich nur 777 Flaschen über einen Gemeinschaftspool vermarktet. Eine besondere Ehre wurde dem EmmausWein - Jg. 2011 im Vatikan als Messwein zuteil.

Kapellenführungen, auf Wunsch mit Verkostung des EmmausWeins, gegen Voranmeldung.
Führungen: Hr. Verses Manfred Tel. 0664/3507840
Vertretung: Fr. Luise Jöbstl Tel. 0664/5340777

Nähere Infos zur Kapelle unter. wies.graz-seckau.at/wies

A gfongana Ruß

gfongana russIn der Wiel steht die Statue "A gfogana Ruß". Diese erinnert an einen Kriegsgefangenen, der bei der Fam. Zenz in der Wiel untergebracht war. Der Dichterarzt Hans Klöpfer erzählt in seinem Gedicht, die Geschichte des Mannes als dieser mit Zahnschmerzen zum Arzt nach Eibiswald musste und niemand anderer als der jüngste Sohn der Familie als sein Bewacher zur Verfügung stand.



Landesversuchszentrum für Spezialkulturen

IMG 0020Anfrage: DI Doris Lengauer
Gaißeregg 5
8551 Wies
Tel.: 03465/2423
Fax: 03465/2423-30 Auf 1,5 ha Freilandfläche gibt es hier Schaufelder mit verschiedenen Gemüsearten, Speisekürbis und Sommerblumen. Im Kräutergarten stehen 160 Tee- und Gewürzkräuter zum Schauen, Riechen und Wohlfühlen. Führungen: nach Voranmeldung

St. Veit-Kapelle

IMG 1353 St. VeitkapelleDie einstige Pfarrkirche St. Veit in Altenmarkt wurde 1799 bis auf den Chor abgetragen. Dieser als "St. Veit-Kapelle" erhalten gebliebene einfacher gotischer Bau mit Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern wurde 1967 gründlich renoviert. Dabei wurde eine fast geschlossene Fläche gotischer Fresken im Gewölbe und an den Wänden im Ausmaß von 127m² aus der Zeit um 1400 freigelegt. Farbig marmorierte Gewölberippen gliedern den Raum und lassen das Bildprogramm des Künstlers deutlich werden.
Nähere Infos zur Kapelle unter: wies.graz-seckau.at/wies

Anfrage: Tourismusbüro Wies
Tel.: 05 03465 – 700

Wallfahrtskirche "Gegeißlter Heiland auf der Wies"

IMG 00131782 nach Plänen des Baumeisters Johann Fuchs fertiggestellt, Barockstil mit einer mächtigen Kuppel, die 1956 vom Künstler Toni Hafner mit der "Ecclesia-triumphans-Darstellung" gestaltet wurde. Nähere Infos zur Kirche unter: www.wies-graz.seckau.at/wies

 

Anfrage:
Tourismusbüro Wies
Tel.: 05 03465 – 700

Rathaus Wies

gemeindeamt-wiesehemaliges Gasthaus mit Biedermeierfassade. Eines der ältesten Häuser in Wies.

Anfrage:
Gemeinde Wies
Oberer Markt 14
8551 Wies,
Tel. 05 03465 - 100, Fax Nst.: 150

Schloß Burgstall

IMG 1361Renaissancestil, 1280 erstmals genannt, verdankt Veith Georg von Eibiswald seine heutige Form, heute beherbergt das Schloß eine landwirtschaftliche Hauswirtschaftsschule.

Anfrage:
Direktion der Schule
Am Schloßberg 11
8551 Wies
Tel 03465/2394

Erzengelgruppe

IMG 0003Am 8. September 1982 entwurzelte ein gewaltiger Sturm ("Windhose") die mächtigen Bäume des Kirchplatzes, darunter auch eine uralte Linde. Aus Dankbarkeit, dass dabei niemand zu Schaden kam, wurde Bildhauer Franz Donner 1983 beauftragt, aus dem Holz der Linde diese Erzengelgruppe (Michael, Gabriel, Raphael) zu gestalten.

Hügelgräber

DSCN0723Die Bevölkerung nannte sie scheu "Heidengräber". Man glaubte, dass sie die Ursache nächtlichen Geisterspuks seien. Bergdirektor Wenzel Radimsky, ein anerkannter Archäologe, hob in den Jahren 1881 - 1883 zahlreiche Funde aus den Grabstätten ("Tumuli") der Hallstatt-, Kelten- und Römerzeit ans Licht, Im Teschitz-, Gretsch- und Amtmannwald sind noch etliche, damals geöffnete Grabhügel zu sehen. Diese Wälder mit den Grabhügeln liegen an der Grenze zwischen den Katastralgemeinden Altenmarkt und Vordersdorf. Man gelangt am besten über Vordersdorf dorthin.

Der müde Pilger

Der Muede Pilger 3Im Dorfzentrum Wernersdorf - am Roman Koinegg Platz - steht die Bronzefigur "Der müde Pilger" gespendet von ÖR Roman Koinegg , gestaltet von Künstler Gerald Brettschuh. Als Gedankenanstoss steht auf der dazugehörigen Tafel „ Der Mensch ist Pilger vom Morgenland seiner Jugend ins Abendland seines Alters".

Aussichtsplattform am Buchenberg

Aussichtsplattform 1Ein wunderschöner Platz am Buchenberg, eine Aussicht von Wiel - St. Anna - Schöckl - Graz - Kitzeck - Pongratzen - Radlpaß. Ein tolles Wanderziel oder mit dem Auto bis zur Plattform und die Aussicht einfach nur genießen und auf sich wirken lassen.

Menhir

MenhirNahe dem Gehöft Bartl (Koch, Limberg 50) ragt ein länglicher Stein schräg aus der Walderde, auf dessen abgerundeter Oberseite eine Gerade mti zwei Querschnitten eingemeißelt ist. Heute dient er als Markierung neben einem Stacheldraht; er dürfte allerdings schon seit Ewigkeiten an jener Stelle stehen. Bei dieser Steinsäule handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen sogenannten "Menhir", der dort bereits in der Jungsteinzeit oder auch später in der Eisenzeit eine Kultstätte angezeigt hat.

 

sulmwasserfallWasserfall der Weissen Sulm
in Wielfresen

Der Wasserfall der Weissen Sulm verbindet das Quellgebiet der Weissen Sulm mit ihrem Oberlauf. Der Oberlauf der Sulm zwischen Wernersdorf und Wiel bildet einen Canyon ähnlichen Taleinschnitt mit steilen Talflanken und flacher Flussstrecke. Am Talschluss steigt das Bachbett zunehmend steiler an und bildet zwischen etwa 900 m und 1050 m Seehöhe eine Steilstufe. Hier stürzt die Weisse Sulm über mehrere Felstreppen 150 Höhenmeter steil ab. 

 

 

 

Strutzmuehle 2Strutz Mühle

In liebevoller Kleinarbeit wurde diese alte Mühle von Peter Fürbass wiederaufgebaut. Es ist eine doppelgängige Mühle, die jederzeit zum Einsatz bereits ist. Bei der Strutz-Mühle ist ständig wer Vorort, und auf Wunsch gibt es auch ein Schaumahlen. Das daraus gewonnene Mehl, kann anschließend gleich zu Brot und Weckerl verarbeitet werden. Bei der Mühle gibt es natürlich auch zu Trinken und die passende Jause dazu.

 

 

 

GesteinsweltGesteinswelten Wielfresen

Zwanzig Gesteins-Blöcke und Platten aus dem Gemeindegebiet Wielfresen umsäumen den neuen Ortsplatz. Jeder Stein ist genau nach Herkunft und Art beschrieben. Auch im Eingangsbereich des Gemeindehauses besteht der Boden aus örtlichem Baustein. Gesteinswelt Wielfresen

 

 

 

 

Pfarrkirche WielPfarrkirche St. Katharina in der Wiel

In einer landesfürstlichen Visitation aus dem Jahre 1545 wird St. Catharina in der Wiel erstmals als Filialkirche der Pfarre St. Veit in Altenmarkt genannt. 1619
verweist wiederum ein Visitationsprotokoll bereits auf eine Kirche mit drei Altären: den Hochalter der hl. Katharina und die Seitenaltäre des hl. Johannes und
des hl. Martin (heute hl. Familie. Die Pfarre Wiel gehört heute zum Pfarrverband Schwanberg. Infos unter Pfarre Wiel

 

 

Löscherkapelle 2Löscherkapelle

Die über 200 Jahre alte Kapelle in der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Sie wurde von der Unterfresener Besitzerfamilie Karl Fürpaß vlg. Löscher vorbildlich renoviert und mit einem elektrischen Läutwerk versehen. Alljährlich werden hier eine Bittmesse mit Prozession, Maiandachten und Osterfleischweihe abgehalten. Näher Infos: Fam. Fürpass, Tel.034687415

 

Hohlfelsen 1Hohlkogel

Von der Landesstraße L652 aus erreicht man nach kurzem Aufstieg eine ca. 60 m hohe zerklüftete Felsformation, die österreichweit zu den schönsten Eklogitvorkommen zählt und in Fachkreisen international bekannt ist. Infotafeln geben Auskunft über die Entstehung dieser Felsblöcke, die mit angeschliffenen Flächen auch beim Gemeindeplatz ausgestellt sind.

Hochstube 1Hochstube

Das architektonisch eigenwillige "Kellerstöckl" beim Jokabauer-Hof in Unterfresen zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in unserer Gemeinde. Die über den besonders massiven Fundament liegende hölzerne Stube diente einst für viele örtliche Festlichkeiten und als Weinschank und zeitweise wurde dort auch der Schulunterricht durchgeführt. Nähere Infos: Fam. Müller, Tel.03467/76 77

DSC03679Mittelpunkt der Marktgemeinde Wies

Beim Anwesen der Fam. Knappitsch vlg. Raffler in Wielfresen befindet sich der geografische Mittelpunkt der Marktgemeinde Wies. Der "Sulmstein" mit den vier Gemeindewappen wurde am 26.Oktober 2014 enthüllt und eingeweiht.

Sulmklammweg

Der Sulmklammweg ist auf Grund von Arbeiten bis auf weiteres gesperrt.